4 Sterne Ferienwohnungen in Treis Karden in der Wildburgmuehle

Freizeittipps

Burg Treis

Auf dem gleichen Bergrücken im Hunsrück gelegen wie die Wildburg, wurde die Burg Treis allerdings bereits im 11. Jahrhundert von den Herren von Trihis errichtet. Nach einigen Streitigkeiten wegen unterschiedlicher Besitzansprüche, erlebt die Burg Treis ab dem 12. Jahrhundert eine relativ ruhige Zeit im Besitz des Erzstiftes Trier.

Burg Treis

Nach ihrer Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1689 wird die Burg zusammen mit der Wildburg zu Beginn des 19 Jahrhundert versteigert und befindet sich seither in Privatbesitz.

Der Bergfried der einstigen Ruine wurde in den 60er Jahren des 20. Jahrhundert wieder aufgebaut und zeugt von der ursprünglichen Größe der Burg.

Die Burg Treis ist für die Öffentlichkeit zugänglich und sie kann besichtigt werden.

Burg Pyrmont

Im Elzbachtal befindet sich die Burg Pyrmont aus dem 13. Jahrhundert. Die Burg Pyrmont ist in jedem Jahr vom 1. April bis zum 1. November täglich geöffnet und kann ohne Führung vom Keller bis zur Turmspitze allein besichtigt werden.

Burg Pyrmont

In einer einzigartigen Atmosphäre verbindet Burg Pyrmont das Gestern mit dem Heute.

Neben der Besichtigung kann in die Lokalität der Burg Pyrmont eingekehrt werden zum zünftigen tafeln, außergewöhnlichen feiern bis hin zum romantischen heiraten.

Die Burg ist in der Saison Mittwoch bis Sonntag sowie an Feiertagen geöffnet.

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Burg Eltz

Burg Eltz
Vom 1. April bis zum 1. November öffnet die Burg Eltz aus dem 12. Jahrhundert ihre Tore. Sie liegt auf einem bewaldeten Schieferfelsen, im Elzbachtal.

Bei den täglichen Führungen zwischen 9.30 Uhr und 17.00 Uhr können die Innenräume, die überwiegend noch die ursprüngliche Ausstattung haben, besichtigt werden.

Von Karden aus führt ein zum Teil recht steiler, zweistündiger Wanderweg zur Burg Eltz.
Die Burg ist aber auch mit dem PKW gut zu erreichen.

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Merowingerkreuz

Das Steinmonument aus der Zeit um 700 gilt als älteste Darstellung des gekreuzigten Christus nördlich der Alpen. Das Kreuz aus Basaltlava wurde 1915 in Moselkern gefunden und ist in der Kunstwelt aufgrund seiner Darstellungsform ohne Parallelen.

Ursprünglich stand es wohl auf dem Dorffriedhof, um die Ahnen vor bösen Geistern zu beschützen.
Das Original befindet sich im Rheinischem Landesmuseum im Bonn, Repliken finden sich vor der Kirche und am Friedhof von Moselkern.

Schwanenkirche

Gemäß einer Legende rührt der Name „Schwanenkirche“ von einem Kreuzfahrer in Gefangenschaft, der nach Fürbitten an die Gottesmutter Maria durch einen Schwan errettet wurde.

Der Kreuzfahrer habe dann aus Dank die Kirche erbauen lassen. Tatsächlich aber wurde der Bau 1460 von den Herren von Pyrmont und Erenberg als dreischiffige spätgotische Kirche errichtet.
Im Zweiten Weltkrieg wurde sie leider komplett zerstört, aber zwischen 1950 und 1952 durch einen schlichten Neubau ersetzt, der im Umriss an das alte Bauwerk erinnern soll.
Noch heute ist die Schwanenkirche ein Wallfahrts- und Zufluchtsort.

Kloster Maria Engelport

Das Kloster Maria Engelport wurde 1220 im Flaumbachtal durch Ritter Emelrikus von Montreal-Eltz erbaut.
1260 waren die dort ursprünglich ansässigen Zisterzienserinnen bereits wieder in ihr Mutterkloster zurückgekehrt und die heruntergkommenen Gebäude wurden von Philipp von Wildenburg bei Treis und seiner Frau Irmgard von Braunshorn wieder hergerichtet.

Kloster Maria Engelport

Sie gelten seither als die eigentlichen Gründer des Klosters. Im 30-jährigen Krieg wurde Engelport zerstört und 1661 wieder aufgebaut. 1794 flohen die letzten Ordensfrauen vor den heranrückenden französischen Revolutionstruppen und die Gebäude wurden zur Ruine.

1903 entstand ein kompletter Neubau als Ausbildungsstätte für Brüdermissionare der damaligen deutschen Kolonie Südwest-Afrika, heute Namibia.

Während der bewegten Geschichte von Engelport waren hier veschiedene Orden beheimatet: Dominikanerinnen, Prämonstratenserinnen, Hünfelder Oblaten.

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Stifts Pfarrkirche St. Castor

Stifts Pfarrkirche St. Castor
Noch heute überragt die ehemalige Stifts- und jetzige Pfarrkirche St. Castor mit ihren mächtigen Türmen den Ort Karden. Der Ostteil der Kirche, Chor mit Apsis, Flankierungstürme und Querschiff wurden 1183 im romanischen Stil erbaut.

Um 1300 wurden das Hauptschiff mit den beiden Seitenschiffen im gotischen Stil vollendet. Im 17. Jahrhundert wurde der Westturm durch Kurtrier erneuten baulichen Maßnahmen unterzogen.

St. Castor kann von Mai bis Oktober und ganzjährig ab 10 Personen im Rahmen einer Führung besichtigt werden.

Martberg

Martberg
Zahlreiche Tempelbauten standen 200 n. Chr. auf dem Mons Martis, dem Martberg zwischen Pommern und Karden, ca. 180 m über der Mosel.

Namenspatron war der keltisch-römische Gott Lenus Mars, ihm war auch einer der Tempel auf dem Martberg geweiht.

Führungen und geführte Wanderungen des Lenus-Mars-Weges erschließen die Verschmelzung der Kelten und Römer.

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Stiftsmuseum Treis-Karden

Im ehemaligen Refektorium (Speisesaal) des renovierten Zehnthauses aus dem Jahr 1238 der Stiftsherren, ist das Stiftsmuseum beheimatet.
Die ausgestellten Schätze dokumentieren 2000 Jahre Ortsgeschichte mit Ausstellungsstücken aus keltischer, römischer und fränkischer Zeit.
Weitere Schwerpunkte bilden die Kunstschätzes des ehemaligen Kollegiat-Stiftes St. Castor und die treverisch-römische Kultur.

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